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Whiteboard-Funktionen: Komplett-Guide 2026

KI-generiert
12.03.2026 643 mal gelesen 5 Kommentare
  • Smartboards bieten interaktive Funktionen, die eine nahtlose Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen.
  • Videokonferenz-Whiteboards integrieren Videoanruf-Tools für eine optimale Kommunikation aus der Ferne.
  • Digitale Whiteboards unterstützen die Speicherung und den Austausch von Inhalten über Cloud-Dienste.
digitale Whiteboards haben sich von einfachen Online-Zeichenflächen zu komplexen Kollaborationsplattformen entwickelt, deren Funktionsumfang viele Nutzer bei weitem nicht ausschöpfen. Während Teams in Miro, MURAL oder FigJam oft nur Sticky Notes und einfache Zeichenwerkzeuge verwenden, schlummern in diesen Tools mächtige Features wie automatisierte Workflows, KI-gestützte Clustering-Funktionen und tiefe Integrationen in Projektmanagement-Systeme. Der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem produktiven Workshop liegt häufig nicht in der Kreativität der Teilnehmer, sondern in der gezielten Nutzung von Funktionen wie Vorlagen-Bibliotheken, Timer-Mechanismen und strukturierten Abstimmungstools. Wer verstehen will, wie Whiteboards wirklich funktionieren – von der Frame-Logik über Echtzeit-Kollaborationsfeatures bis hin zu Exportoptionen –, muss tiefer in die technischen und methodischen Grundlagen einsteigen. Genau das liefert dieser Überblick: keine oberflächliche Feature-Liste, sondern praxisnahes Wissen für Teams, die digitale Whiteboards als strategisches Arbeitswerkzeug begreifen.

Kernfunktionen moderner Whiteboards im technischen Vergleich

Wer heute ein interaktives Whiteboard evaluiert, steht vor einer technisch deutlich komplexeren Entscheidung als noch vor fünf Jahren. Die Geräteklassen haben sich ausdifferenziert: Einstiegsmodelle für unter 1.500 Euro teilen sich den Markt mit professionellen Installationslösungen jenseits der 10.000-Euro-Marke – und die Unterschiede liegen nicht nur im Display, sondern tief in der Verarbeitungslogik von Touch, Software und Konnektivität.

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Touch-Technologie: Infrarot, optisch oder PCAP?

Der wichtigste technische Differenzierungspunkt ist das Touch-Erkennungssystem. Infrarot-basierte Panels – nach wie vor in der Mehrheit der Business-Modelle verbaut – arbeiten mit Sensorrahmen, die Unterbrechungen eines IR-Gitters detektieren. Das klingt simpel, ist aber bei modernen 40-Punkt-Multitouch-Implementierungen erstaunlich präzise. Optische Systeme wie der Zero-Bonding-Ansatz eliminieren den Luftspalt zwischen Glasscheibe und Display-Panel, was Parallaxe-Fehler auf unter 1 mm reduziert und besonders bei stehenden Nutzern in verschiedenen Winkeln spürbar wird. Projected Capacitive (PCAP), aus dem Smartphone-Bereich bekannt, findet sich zunehmend in Premium-Boards und erlaubt Druckerkennung sowie Palm-Rejection-Algorithmen, die versehentliche Berührungen mit der Handfläche beim Schreiben zuverlässig filtern.

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Praktisch relevant wird das beim Latenzwert: Professionelle Boards liegen bei unter 35 ms Ende-zu-Ende-Latenz (Input bis Darstellung), Einstiegsmodelle teils bei 80–120 ms – ein Unterschied, den Nutzer als „ziehendes" Schreibgefühl wahrnehmen und der in Präsentationssituationen Glaubwürdigkeit kostet.

Prozessor, Betriebssystem und Speicher als Systemgrundlage

Moderne Whiteboards sind faktisch vollständige Rechner. Der verbaute System-on-Chip entscheidet, ob Apps flüssig laufen, ob 4K-Inhalte ruckelfrei dargestellt werden und wie lange das Gerät Software-Updates erhält. Aktuell dominieren Snapdragon-Plattformen (etwa 865 bis 888er-Serie) und proprietäre Chips großer Hersteller den Markt. Android 11 oder höher ist mittlerweile Mindestanforderung für vernünftige App-Kompatibilität; Geräte mit Android 8 sollte man trotz günstigem Preis konsequent meiden. Wer die erweiterten Integrationsmöglichkeiten eines aktuellen Hochformat-Boards nutzen möchte, sollte mindestens 4 GB RAM und 32 GB internen Speicher als Untergrenze definieren.

Hinzu kommt die Software-Ökosystem-Frage: Hersteller wie Samsung, LG und Newline liefern eigene Collaboration-Suiten mit, deren Qualität stark variiert. Entscheidend ist, ob die natives Whiteboard-App flüssiges Schreiben bei hoher Zoom-Stufe erlaubt, ob Seiten unbegrenzt skalieren und ob Cloud-Sync in Echtzeit funktioniert. Wer die detaillierte Funktionstiefe einer konkreten Geräteplattform verstehen will, findet in der technischen Analyse eines professionellen 85-Zoll-Panels einen guten Referenzpunkt für diese Kategorie.

  • Anzeigeauflösung: 4K (3840×2160) ist Standard ab 65 Zoll; darunter reicht Full HD nur für Distanzen über 3 Meter
  • Helligkeit: 350–450 cd/m² für normale Büroumgebungen ausreichend; Räume mit Fensterfronten benötigen 500+ cd/m²
  • Konnektivität: HDMI 2.0, USB-C mit DisplayPort-Alt-Mode und mindestens 2× USB-A für Peripherie sind Pflicht
  • Wireless-Display: Integriertes Miracast/AirPlay ist in 2024 keine Premiumfunktion mehr, sondern Basiserwartung

Ein oft unterschätzter Faktor ist die thermische Auslegung des Geräts. Boards, die unter dauerhafter Last – etwa bei mehrstündigen Remote-Sessions mit aktivem Screen-Sharing und laufenden Apps – in Throttling-Modi fallen, verlieren Performance genau dann, wenn sie am meisten gebraucht wird. Herstellerangaben zu Betriebstemperatur und Lüfterkonzept sollte man deshalb vor dem Kauf aktiv hinterfragen.

Touch- und Stifttechnologie: Präzision, Latenz und Eingabemethoden im Detail

Die Qualität eines interaktiven Whiteboards steht und fällt mit seiner Eingabetechnologie. Wer einmal mit einem System gearbeitet hat, das bei schnellen Gesten nachzieht oder zwischen Stift und Handballenauflage nicht unterscheiden kann, versteht sofort, warum technische Spezifikationen hier keine Marketingzahlen sind, sondern tägliche Arbeitsrealität. Die entscheidenden Parameter sind Latenzen unter 20 Millisekunden, eine Auflösung von mindestens 4096 × 4096 Punkten und eine zuverlässige Palm-Rejection-Funktion.

Kapazitiv vs. elektromagnetisch: Zwei grundlegend verschiedene Ansätze

Moderne Whiteboards arbeiten primär mit zwei Technologien: kapazitiver Multi-Touch-Erkennung und elektromagnetischer Resonanz (EMR). Kapazitive Systeme reagieren auf jede leitfähige Berührung – Finger, Stift, manchmal sogar Kleidung – und erlauben echtes 20-Punkt-Multitouch für kollaborative Szenarien. EMR-Stifte hingegen erzeugen ein eigenes elektromagnetisches Feld und werden vom Display aktiv verfolgt, was Druckstufen von bis zu 8192 Levels und eine präzise Neigungserkennung ermöglicht. Viele Profi-Systeme kombinieren beide Technologien auf einer Oberfläche.

Besonders relevant für den Unterrichts- und Meetingeinsatz ist die Hover-Erkennung: Hochwertige EMR-Stifte werden bereits 5–10 mm vor der Oberfläche erfasst, was einen Cursor-Preview ermöglicht und das Schreiben spürbar natürlicher macht. Wer sich für die konkreten Möglichkeiten eines solchen Werkzeugs interessiert, findet in einem detaillierten Beitrag über die erweiterten Einsatzmöglichkeiten aktiver Smartboard-Stifte praxisnahe Einblicke in Drucksensitivität und Kontextfunktionen.

Latenz: Was die Millisekunden in der Praxis bedeuten

Eine Latenz von 8 ms – wie sie aktuelle Flaggschiff-Displays erreichen – ist für handschriftliche Notizen ausreichend, um den Eindruck echter Tinte zu erzeugen. Ab 35 ms beginnt das menschliche Auge die Verzögerung zwischen Stiftbewegung und Linie wahrzunehmen, was besonders beim schnellen Schreiben oder Skizzieren störend wirkt. Infrarotbasierte Systeme älterer Bauart liegen oft bei 40–80 ms – technisch akzeptabel für Button-Navigation, aber ungeeignet für handschriftliche Anmerkungen.

Die Kombination aus niedriger Latenz und intelligenter Palm-Rejection zeigt sich etwa beim SMART Board X885 mit seinen simultanen Eingabemodi, das bis zu 20 simultane Touch-Punkte verarbeitet und dabei Handballen zuverlässig herausfiltert. Das ermöglicht es, während des Schreibens die Hand natürlich aufzulegen – ein Detail, das in langen Workshop-Situationen erheblich ermüdungsreduzierend wirkt.

Für den Vergleich unterschiedlicher Ausstattungsklassen lohnt ein Blick auf Einstiegs- und Mittelklasse-Geräte: Das SMART Board XX44 bietet mit seiner Touch-Implementierung einen soliden Kompromiss zwischen Reaktionsgeschwindigkeit und Kosten, verzichtet aber auf die feinere Druckstufenerkennung der Topmodelle.

  • 20-Punkt-Multitouch: Notwendig für kollaboratives gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Nutzer
  • 8192 Druckstufen: Relevant für differenziertes Zeichnen und kalligrafische Anwendungen
  • Palm Rejection: Entscheidend für ermüdungsfreies Arbeiten über längere Sessions
  • Hover-Erkennung: Steigert Präzision und verhindert ungewollte Touch-Events
  • Stift-Pairing:Bluetooth-gekoppelte Stifte ermöglichen Benutzerprofil-Erkennung

Wer Systeme evaluiert, sollte die Latenz nicht nur aus Datenblättern entnehmen, sondern unter realen Bedingungen testen: schnelles Handschrift-Diktat, simultanes Zeichnen durch zwei Personen und absichtliches Aufstützen der Handfläche sind aussagekräftigere Tests als jede Herstellerangabe.

Vorteile und Nachteile moderner Whiteboard-Funktionen

FunktionenVorteileNachteile
Echtzeit-KollaborationErmöglicht simultanes Arbeiten und fördert interaktive Kommunikation.Kann bei hoher Nutzeranzahl zu Latenzproblemen führen.
Automatisierte WorkflowsSteigert die Effizienz und reduziert manuelle Aufgaben.Benötigt Einarbeitungszeit für optimale Nutzung.
KI-gestützte Clustering-FunktionenVereinfacht die Analyse von Ideen und Informationen.Kann in manchen Fällen zu ungenauen Vorschlägen führen.
Vorlagen-BibliothekenBeschleunigt den Kick-off von Workshops und Brainstorming-Sessions.Standardisierte Vorlagen können Kreativität einschränken.
Integration in Projektmanagement-SystemeErleichtert den Transfer von Ideen in umsetzbare Projekte.Abhängigkeit von Drittlösungen kann zu Schwierigkeiten führen.

Kollaborationsfunktionen für hybride und verteilte Teams

Verteilte Teams stellen Whiteboard-Lösungen vor einer Kernherausforderung: Wie arbeiten fünf Personen im Büro und acht im Homeoffice gleichzeitig an einem Konzept, ohne dass eine Gruppe zur passiven Zuschauermenge degradiert wird? Die Antwort liegt nicht im Tool allein, sondern in der richtigen Kombination aus Echtzeit-Synchronisation, Berechtigungsstrukturen und asynchronem Weiterarbeiten.

Echtzeit-Kollaboration: Was technisch dahintersteckt

Cursorsynchronisation ist dabei das unterschätzte Fundament: Wenn alle Teilnehmer sehen, wer gerade wo arbeitet, entstehen deutlich weniger Überschneidungen und Konflikte beim gleichzeitigen Bearbeiten. Professionelle Lösungen wie Miro oder MURAL synchronisieren Änderungen mit einer Latenz unter 200 Millisekunden – bei mehr als 20 gleichzeitigen Nutzern ein kritischer Faktor. Wer hingegen mit Plattformen wie Zoom arbeitet, findet in der integrierten Zeichenfläche von Zoom interessante Optionen für Live-Meetings, die direkt ohne zusätzliche Tools genutzt werden können.

Besonders relevant für hybride Szenarien: Multidevice-Unterstützung. Büromitarbeiter nutzen idealerweise ein großformatiges Display oder Smartboard, während Remote-Kollegen per Tablet mit Apple Pencil oder Surface Pen beitreten. Diese Asymmetrie muss die Software korrekt abbilden – Touch-Gesten dürfen nicht mit Mausklicks kollidieren, und Zoom-Level sollten pro Gerät unabhängig einstellbar sein.

Asynchrone Zusammenarbeit als strategischer Vorteil

Nicht jede Whiteboard-Session muss synchron stattfinden. Teams, die über mehrere Zeitzonen verteilt sind – etwa zwischen München, New York und Singapur – profitieren massiv von Kommentarfunktionen mit Zeitstempel, Versionshistorie und der Möglichkeit, Aufgaben direkt an Sticky Notes oder Objekte zu knüpfen. Tools wie Figma FigJam speichern bis zu 30 Tage Versionshistorie, sodass jeder Entwicklungsschritt nachvollziehbar bleibt.

Für Präsenzräume bieten sich hardwareseitige Lösungen an, die beides vereinen: lokale Interaktion und Cloud-Anbindung. Wer prüfen möchte, welche konkreten Funktionen aktuelle Geräte bieten, findet beim Blick auf die Ausstattung moderner Smartboards wie dem XX44 einen guten Ausgangspunkt für die Hardwareentscheidung.

  • Gastlinks ohne Account-Zwang: Externe Partner oder Kunden können ohne Registrierung beitreten – reduziert Reibungsverluste erheblich
  • Rollenbasierte Berechtigungen: Differenzierung zwischen Moderatoren, aktiven Editoren und reinen Viewern verhindert versehentliches Überschreiben
  • Exportformate: PDF, PNG und direkte Integration in Confluence oder Notion sichern Ergebnisse nachhaltig
  • Breakout-Boards: Kleingruppen arbeiten parallel auf eigenen Flächen, Ergebnisse werden anschließend in eine Master-View zusammengeführt

Für Bildungseinrichtungen und Unternehmen mit regelmäßigen Schulungsformaten lohnt ein genauer Blick auf spezialisierte Funktionssets – etwa welche Smartboard-Funktionen sich besonders für interaktive Gruppenarbeit eignen und wie sie sich in hybride Lernszenarien integrieren lassen. Der entscheidende Praxistipp: Richtet vor dem ersten großen Workshop immer eine Testboard-Session mit maximal zehn Minuten Dauer durch – so werden Verbindungsprobleme, fehlende Rechte und unbekannte Bedienelemente vor dem eigentlichen Meeting aufgedeckt, nicht währenddessen.


Häufige Fragen zu Whiteboard-Funktionen

Welche Funktionen sind für digitale Whiteboards am wichtigsten?

Wichtige Funktionen umfassen Echtzeit-Kollaboration, Vorlagen-Bibliotheken, KI-gestützte Clustering-Funktionen, automatisierte Workflows und die Integration in Projektmanagement-Tools.

Wie verbessern Vorlagen die Nutzung von Whiteboards?

Vorlagen beschleunigen die Vorbereitung von Workshops und Brainstorming-Sessions, indem sie eine strukturierte Grundlage bieten, die kreativitätsfördernd wirken kann.

Was ist die Bedeutung von Echtzeit-Kollaboration?

Echtzeit-Kollaboration ermöglicht es mehreren Benutzern, simultan an einem Whiteboard zu arbeiten, ohne dass es zu Verzögerungen oder Konflikten kommt. Dies fördert die Interaktivität und Effizienz in gemeinsamen Projekten.

Wie funktioniert die KI-gestützte Clustering-Funktion?

KI-gestützte Clustering-Funktionen analysieren eingegebene Daten und Ideen, um ähnliche Konzepte zu gruppieren. Dies hilft Teams, die Übersicht zu behalten und effizientere Entscheidungen zu treffen.

Welche Rolle spielen automatisierte Workflows in Whiteboard-Tools?

Automatisierte Workflows erhöhen die Effizienz, indem sie Routineaufgaben automatisieren und ergeben somit Zeitersparnis für die Teammitglieder, die sich auf kreativere Aufgaben konzentrieren können.

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Sehr interessanter Artikel! Ich muss sagen, ich hab auch oft nur die Basics genutzt, aber die ganzen Features, die hier drin stehen, haben echt großes Potenzial für produktivere Sessions – werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren!
Also ich fand den Artikel echt super, ich mein, ich wusste garnicht, dass es so viele funktionen für whiteboards gibt! Was ich besonders interessant fand, waren die automatisierte Workflows und KI-gestützte Clustering-Funktionen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass solche hightech sachen übertrieben sind, denn wer braucht schon robotern, die einem helfen brainstormen? ? Das klingt nach science fiction! Ich denk mir oft, in Meetings stehen wir doch eh mit Stickynotes obenrum und kritzeln Zeug hin, und jetzt sollen wir mit KI arbeiten? Ziemlich verrückt – aber vielleicht muss man auch einfach mal open-minded sein, oder?

Das mit der Latenz ist auch nen guter Punkt, ich meine, ich hab das mal benutzt und es war echt frustrierend, wenn's nicht so richtig reagiert! Besonders diese leidige Hover-Erkennung, das hab ich mal ausprobiert und war enttäuscht, als ich ne ganze zeit verbringen musste, um die sachen zu zeichnen, die ich wollte, der Stift wollte einfach nicht! Ich stell mir vor, das ist schon wichtig für Lehrer und Schüler. Ich hab ja auch blöde die ganze Zeit mit einem alten Stift auf dem Tablet gearbeitet, hat leider nicht so gut funktioniert. ?

Und ich frag mich, wie die unifitzen und Firmen das händeln mit der gleichzeitigen Nutzung? Wenn da 20 Leute gleichzeitig rumklotzen, dann wird das bestimmt chaotisch! Ich kann mir verstellen, dass das dann zu mega viel Verwirrung führt. Aber wenn das klappt, dann wär das schon cool. ?

Wo ich auch etwas unsicher bin ist, ob das alles für ne kleine Gruppe wie unsere funktioniert. Braucht man da wirklich so ein mega-teures board oder kann man auch einfach mit einer billigeren version arbeiten? Es steht ja auch beides da, das teuerste und das billigste, aber was bringt mir das, wenn mein Budget schlank ist? Vielleicht könnte man ein bisschen sparen und trotzdem gute werkzeuge haben. Insgesamt hat der Artikel auf jeden fall gute Denkanstöße gegeben, ich werde drüber nachdenken, wie ich das in der praxis bringen kann!
Stimmt schon, die meisten nutzen echt nur die Sticky Notes und merken garnicht was da noch alles geht, aber 20 Punkt Touch klingt für mich schon etwas übertrieben im normalen Büroalltag und die ganzen Rechte Einstellungen muss man erstmal verstehn.
Dem Anonymous kann ich nur zustimmen, ich hab bisher auch meistens nur Sticky Notes benutzt und garnicht gewusst wieviel da noch drinn steckt. Die Timer und Abstimmungen werd ich mal testen, wobei ich bei diesen KI Clustern noch nicht ganz verstehe ob das wirklich hilft oder am ende nur die Zettel falsch sortiert.
Bei dem Kommentar von Anonymous musste ich schmunzeln, mir gings bisher nähmlich genauso. Die ganzen Timer und Abstimmungen hab ich immer übersehen, dabei könnten die echt helfen das Workshops nicht komplett im Chaos enden. Mal gucken ob ich beim nächsten mal mehr als nur Sticky Notes hinkrieg.

Zusammenfassung des Artikels

Whiteboard-Funktionen verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Nutzen Sie die Vorlagen-Bibliotheken: Beginnen Sie Ihre Workshops effizient, indem Sie auf vorgefertigte Vorlagen zurückgreifen. Dies beschleunigt den Kick-off und fördert kreatives Denken.
  2. Testen Sie die Latenz unter realen Bedingungen: Überprüfen Sie die Reaktionsgeschwindigkeit Ihres Whiteboards durch schnelles Schreiben und Zeichnen, um sicherzustellen, dass die Latenz für Ihre Anforderungen akzeptabel ist.
  3. Erforschen Sie die Funktionen zur Echtzeit-Kollaboration: Stellen Sie sicher, dass Ihr Team die Cursorsynchronisation nutzt, um Konflikte beim gleichzeitigen Bearbeiten zu minimieren und die Effizienz zu steigern.
  4. Implementieren Sie rollenbasierte Berechtigungen: Verhindern Sie versehentliche Änderungen, indem Sie klar definierte Rollen für Moderatoren, aktive Editoren und Zuschauer festlegen.
  5. Nutzen Sie asynchrone Funktionen: Fördern Sie die Zusammenarbeit über Zeitzonen hinweg durch Kommentare mit Zeitstempel und Versionshistorie, um den Austausch und die Nachverfolgbarkeit von Ideen zu verbessern.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

65 Zoll 4K Touchscreen Smartboard

Videokonferenz-Whiteboards
Bildschirmgröße65 Zoll
Auflösung3840 x 2160
KonnektivitätHDMI, USB, WiFi, Bluetooth
Touch-Funktion20-Punkt Multi-Touch
Lautsprecherqualität2 x 20 W
Software-KompatibilitätAndroid 13, Offenes Ökosystem
Bildschirmgröße65 Zoll
Auflösung3840 x 2160
KonnektivitätUSB, HDMI, LAN
Touch-Funktion20-Punkt IR
Lautsprecherqualität16 W x 2
Software-KompatibilitätAndroid 13

75 Zoll 4K Touchscreen Smartboard

Videokonferenz-Whiteboards
Bildschirmgröße75 Zoll
Auflösung3840x2160
KonnektivitätWiFi, Bluetooth, HDMI
Touch-Funktion20-Punkt Multi-Touch
Lautsprecherqualität2 x 20W
Software-KompatibilitätAndroid 13, APK
Bildschirmgröße55 Zoll
Auflösung1920 x 1080
KonnektivitätUSB, HDMI, LAN, WiFi
Touch-Funktion10-Punkt-Touch
LautsprecherqualitätEingebaute Lautsprecher
Software-KompatibilitätAndroid 11, Google Play
Bildschirmgröße86 Zoll
Auflösung3840x2160 UHD
Konnektivität2.4G/5G WiFi, USB, HDMI
Touch-Funktion
Lautsprecherqualität2 x 16 W
Software-KompatibilitätMicrosoft, Zoom, Office

Interaktives Whiteboard 86 Zoll

Videokonferenz-Whiteboards
Bildschirmgröße86 Zoll
Auflösung3840 x 2160
Konnektivität2.4G/5G Wi-Fi
Touch-FunktionIR Touch-Technologie
LautsprecherqualitätIntegrierte Mikrofone
Software-KompatibilitätGoogle EDLA, Office
Bildschirmgröße55 Zoll
Auflösung3840 x 2160
KonnektivitätWLAN, HDMI, USB
Touch-Funktion20-Punkt-Touchscreen
LautsprecherqualitätEingebaute Lautsprecher
Software-KompatibilitätAndroid 13, Windows 10
Bildschirmgröße32 Zoll
Auflösung1920x1080
Konnektivität4x USB, HDMI, LAN, WiFi
Touch-Funktion10-Punkt-Touch
LautsprecherqualitätEingebaute Lautsprecher
Software-KompatibilitätWindows 10
 65 Zoll 4K Touchscreen SmartboardInteraktives Whiteboard 65 Zoll Smartboard75 Zoll 4K Touchscreen SmartboardInteraktiver Touchscreen-Monitor 55-Zollpolyboard Interaktives Whiteboard 86 ZollInteraktives Whiteboard 86 ZollSmart Board 55 Zoll Touchscreen-MonitorInteraktiver Touchscreen-Monitor 32 Zoll
  65 Zoll 4K Touchscreen Smartboard Interaktives Whiteboard 65 Zoll Smartboard 75 Zoll 4K Touchscreen Smartboard Interaktiver Touchscreen-Monitor 55-Zoll polyboard Interaktives Whiteboard 86 Zoll Interaktives Whiteboard 86 Zoll Smart Board 55 Zoll Touchscreen-Monitor Interaktiver Touchscreen-Monitor 32 Zoll
Bildschirmgröße65 Zoll65 Zoll75 Zoll55 Zoll86 Zoll86 Zoll55 Zoll32 Zoll
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840x21601920 x 10803840x2160 UHD3840 x 21603840 x 21601920x1080
KonnektivitätHDMI, USB, WiFi, BluetoothUSB, HDMI, LANWiFi, Bluetooth, HDMIUSB, HDMI, LAN, WiFi2.4G/5G WiFi, USB, HDMI2.4G/5G Wi-FiWLAN, HDMI, USB4x USB, HDMI, LAN, WiFi
Touch-Funktion20-Punkt Multi-Touch20-Punkt IR20-Punkt Multi-Touch10-Punkt-TouchIR Touch-Technologie20-Punkt-Touchscreen10-Punkt-Touch
Lautsprecherqualität2 x 20 W16 W x 22 x 20WEingebaute Lautsprecher2 x 16 WIntegrierte MikrofoneEingebaute LautsprecherEingebaute Lautsprecher
Software-KompatibilitätAndroid 13, Offenes ÖkosystemAndroid 13Android 13, APKAndroid 11, Google PlayMicrosoft, Zoom, OfficeGoogle EDLA, OfficeAndroid 13, Windows 10Windows 10
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